Erklärung zu Händen unserer geschätzten Kundschaft
Das deutsche Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat am 10. Februar 2009 informiert, dass in mehreren Bundesländern radioaktiv kontaminierte Edelstahl-Rundstähle und daraus gefertigte Produkte festgestellt wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen stammt das Material aus indischen Stahlwerken in Folge von unbeabsichtigtem Einschmelzen einer Kobalt-60-Strahlenquelle.
Aufgrund der zur Zeit bekannten Informationen beschränkt sich das Problem auf den Bereich von Rundstählen. Dabei kann es sich sowohl um warmgewalztes wie auch um gezogenes oder geschliffenes Material handeln. Somit dürfen wir aus heutiger Sicht davon ausgehen, dass we-der Bleche, noch Rohre, bzw. Hohlstahl, ebenso auch keine anderen Stabstahl-Querschnitte betroffen sind.
Primär möchten wir hierzu erklären, dass wir bei den in Frage kommenden Produzenten keinerlei Material bezogen haben.
Die Firma SAUTER EDELSTAHL AG wurde zudem von der SUVA Luzern - welche vom Bundesamt für Gesundheit den Auftrag erhalten hat – überprüft. Die Kontrolle hat ergeben, dass keinerlei kontaminiertes Material in Birsfelden gelagert ist.
Um ganz sicher zu gehen, haben wir uns von sämtlichen Lieferanten in diesem Produktebereich Bestätigungen geben lassen, dass sie uns kein Material mit entsprechendem Ursprung geliefert haben. Auch für andere Bereiche wie Bleche und Rohre haben wir von unseren Lieferanten entsprechende Bestätigungen erhalten.
Bitte zögern Sie nicht, uns im konkreten Fall für weitere Auskünfte zu kontaktieren.
Ihre
SAUTER EDELSTAHL AG
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